← Zurueck zum Blog

Wie schreibt man LinkedIn-Posts, die nicht nur gelikt, sondern geteilt werden?

Wie schreibt man LinkedIn-Posts, die nicht nur gelikt, sondern geteilt werden?

LinkedIn hat sich längst vom reinen Karrierenetzwerk zur wichtigsten Content-Plattform im B2B-Bereich entwickelt. Mit über 20 Millionen Nutzern allein in Deutschland bietet das Netzwerk enorme Reichweiten – vorausgesetzt, die Inhalte werden nicht nur gesehen, sondern aktiv weitergegeben. Doch während viele Unternehmen und Fachkräfte mittlerweile regelmäßig posten, bleibt der erhoffte Multiplikationseffekt oft aus. Der entscheidende Unterschied: Likes sind nett, aber Shares katapultieren Ihre Botschaft in völlig neue Netzwerke. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie LinkedIn-Posts erstellen, die nicht in der Algorithmus-Versenkung verschwinden, sondern durch Shares echte Reichweite generieren.

Warum Shares wertvoller sind als Likes – Die LinkedIn-Algorithmus-Logik

Beginnen wir mit einem grundlegenden Verständnis: LinkedIn bewertet Interaktionen unterschiedlich. Laut einer Analyse von HubSpot werden Shares vom Algorithmus etwa 4-mal höher gewichtet als Likes. Das bedeutet: Ein Post mit 5 Shares kann potenziell mehr Reichweite erzielen als einer mit 20 Likes. Der Grund liegt auf der Hand: Wer Inhalte teilt, setzt seinen eigenen Ruf dafür ein und signalisiert dem Algorithmus höchste Relevanz.

Die LinkedIn-Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: Nur etwa 2% aller Interaktionen auf der Plattform sind Shares, während Likes etwa 90% ausmachen. Das zeigt einerseits, wie selten Nutzer tatsächlich teilen – andererseits, welches Potenzial hier für strategisch denkende Content-Ersteller liegt. Laut dem LinkedIn Marketing Report 2023 werden Inhalte, die mindestens 5 Shares erhalten, durchschnittlich von 3,7-mal mehr Personen gesehen als Posts mit ausschließlich Likes und Kommentaren.

Die psychologischen Trigger: Warum Menschen auf LinkedIn teilen

Um Posts zu erstellen, die geteilt werden, müssen wir zunächst verstehen, warum Menschen überhaupt teilen. Die Motivation geht weit über bloßes Gefallen hinaus. Eine umfassende Studie des New York Times Customer Insight Group identifizierte fünf Hauptmotive für das Teilen von Inhalten:

    • Wertvolle Inhalte für andere bereitstellen (94%)
    • Die eigene Identität und Expertise ausdrücken (68%)
    • Beziehungen pflegen (73%)
    • Selbstverwirklichung (69%)
    • Bewusstsein für Themen oder Marken schaffen (84%)

Auf LinkedIn kommt ein weiterer entscheidender Faktor hinzu: berufliche Reputation. Dr. Melanie Brucks, Marketingprofessorin an der Columbia Business School, erklärt: "Auf LinkedIn teilen Menschen primär Inhalte, die ihre berufliche Identität stärken und sie als Experten positionieren. Der Share-Button ist im Grunde ein Reputations-Button."

Diese Erkenntnis ist Gold wert: LinkedIn-Nutzer teilen nicht, was ihnen einfach nur gefällt, sondern was sie selbst gut aussehen lässt. Ihre Posts müssen daher nicht nur informativ sein, sondern dem Teilenden einen Reputationsgewinn verschaffen.

Die perfekte Content-Struktur für teilbare LinkedIn-Posts

Die Struktur eines LinkedIn-Posts entscheidet maßgeblich über dessen Share-Potenzial. Anders als bei anderen sozialen Netzwerken gelten hier besondere Regeln. Die ersten 2-3 Zeilen (etwa 150 Zeichen) sind entscheidend – sie erscheinen vor dem "...mehr lesen"-Button und müssen sofort Interesse wecken.

LinkedIn-Experte Richard van der Blom analysierte über 10.000 Posts und fand heraus, dass die ideale Länge für teilbare Posts zwischen 1.200 und 1.600 Zeichen liegt – deutlich mehr als die oft empfohlenen Kurzposts. Diese mittellangen Beiträge bieten genug Substanz für wertvollen Inhalt, ohne zu überwältigen.

Eine bewährte Struktur für hochgeteilte Posts folgt diesem Muster:

    • Starker Einstieg mit unerwarteter Aussage oder Frage
    • Persönliche Geschichte oder relevantes Problem
    • Kernbotschaft mit klarem Mehrwert
    • Handlungsaufforderung, die zum Teilen animiert

Besonders wirksam: Der "Listicle-Ansatz". Posts, die Wissen in 3-5 klar strukturierten Punkten vermitteln, werden laut LinkedIn-Daten bis zu 40% häufiger geteilt als andere Formate. Sie signalisieren Effizienz und versprechen sofort anwendbaren Mehrwert.

Inhaltliche Goldminen: Diese Themen werden auf LinkedIn am häufigsten geteilt

Nicht alle Inhalte haben das gleiche Share-Potenzial. Die LinkedIn Content Marketing Studie 2023 zeigt deutliche Unterschiede zwischen Themen, die Likes generieren, und solchen, die tatsächlich geteilt werden. Während motivierende Zitate und persönliche Erfolge viele Likes erhalten, werden sie selten weitergegeben.

Die fünf am häufigsten geteilten Content-Kategorien auf LinkedIn in Deutschland sind:

    • Branchenspezifische Insights und Trends (besonders mit Daten und Statistiken)
    • Praxisnahe How-to-Anleitungen und konkrete Problemlösungen
    • Überraschende Forschungsergebnisse, die gängige Annahmen in Frage stellen
    • Tiefgründige Analysen zu aktuellen Wirtschaftsentwicklungen
    • Ressourcen und Tools, die die tägliche Arbeit erleichtern

Thomas Müller, LinkedIn Top Voice und Digitalstratege, beobachtet: "In Deutschland werden besonders Inhalte geteilt, die fundiertes Fachwissen vermitteln und gleichzeitig praxisnah sind. Der typische deutsche LinkedIn-Nutzer teilt nicht leichtfertig – der Content muss wirklich substanziell sein und einen klaren Mehrwert bieten."

Besonders interessant: Während auf anderen Plattformen kontroverse Inhalte oft viral gehen, funktionieren auf LinkedIn konstruktive Perspektiven besser. Posts, die Probleme nicht nur benennen, sondern Lösungsansätze bieten, werden dreimal häufiger geteilt als reine Problemdarstellungen.

Die Macht der visuellen Elemente für mehr Shares

In der Flut der LinkedIn-Updates entscheiden oft visuelle Elemente darüber, ob ein Post Aufmerksamkeit erhält. Laut LinkedIn-eigenen Daten erhalten Posts mit visuellen Elementen durchschnittlich 98% mehr Kommentare und – besonders relevant – 55% mehr Shares als reine Textbeiträge.

Nicht alle visuellen Formate sind jedoch gleich effektiv. Die Analyse von über 100.000 LinkedIn-Posts durch die Social Media Agentur Hootsuite ergab folgende Rangfolge nach Share-Rate:

    • Infografiken mit Daten und praktischen Tipps (+187% Shares gegenüber Durchschnitt)
    • Slideshows mit 4-7 Slides (+156%)
    • Screenshots von Tweets oder Texten mit eigener Interpretation (+104%)
    • Personenbilder mit überraschenden Statistiken (+89%)
    • Videos unter 1 Minute (+72%)

Besonders in Deutschland zeigt sich ein interessantes Muster: Während international oft persönliche Bilder dominieren, werden hierzulande informationsdichte visuelle Elemente bevorzugt geteilt. "Deutsche LinkedIn-Nutzer schätzen visuelle Inhalte, die komplexe Zusammenhänge verständlich darstellen und einen echten Informationsmehrwert bieten", erklärt Social Media Expertin Julia Weber von social-media-agentur-b2b.de.

Ein praktischer Tipp: Verwenden Sie Tools wie Canva oder Adobe Express, um professionell wirkende Infografiken zu erstellen. Achten Sie dabei auf die optimale Größe von 1200 x 627 Pixeln für LinkedIn-Posts.

Timing und Frequenz: Wann posten für maximale Shares?

Der Zeitpunkt der Veröffentlichung beeinflusst maßgeblich, wie viele Shares ein Post erhält. Anders als bei anderen sozialen Netzwerken folgt LinkedIn einem spezifischen Business-Rhythmus. Die Social Media Management Plattform Sprout Social analysierte über 30.000 LinkedIn-Posts und identifizierte optimale Posting-Zeiten für den deutschen Markt:

    • Beste Tage: Dienstag und Mittwoch (29% höhere Share-Rate als am Freitag)
    • Beste Uhrzeiten: 8:30-9:30 Uhr, 12:00-13:00 Uhr und 17:00-18:00 Uhr
    • Schlechteste Zeiten: Wochenenden und nach 20:00 Uhr

Interessanterweise variieren die optimalen Zeiten je nach Branche. Während B2B-Inhalte morgens besser performen, erzielen B2C-Themen mittags höhere Engagement-Raten. Für den deutschen Markt gilt zudem: Die Mittagspause wird aktiver für LinkedIn genutzt als in anderen europäischen Ländern.

Neben dem Timing spielt auch die Posting-Frequenz eine entscheidende Rolle. Die LinkedIn-Algorithmus-Studie von Richard van der Blom zeigt: Accounts, die 3-5 mal wöchentlich posten, erzielen pro Post durchschnittlich 22% mehr Shares als solche, die täglich oder nur einmal wöchentlich veröffentlichen. Der Grund: Bei zu häufigen Posts sinkt die durchschnittliche Qualität, während bei zu seltenen Posts die Algorithmus-Relevanz leidet.

Die Kraft der Community: Wie Interaktionen Shares fördern

Ein oft übersehener Faktor für mehr Shares ist die aktive Einbindung der eigenen Community. LinkedIn-Posts, die in den ersten 60 Minuten nach Veröffentlichung mindestens 5 Kommentare erhalten, werden laut LinkedIn-Daten mit 70% höherer Wahrscheinlichkeit später geteilt als Posts ohne frühe Interaktionen.

Franziska Meyer, LinkedIn-Trainerin und Netzwerk-Expertin, erklärt: "Der LinkedIn-Algorithmus interpretiert frühe Interaktionen als Qualitätssignal. Posts, die schnell Kommentare generieren, werden mehr Personen angezeigt und haben dadurch eine höhere Chance, geteilt zu werden. Es entsteht ein positiver Verstärkungskreislauf."

Erfolgreiche Content-Ersteller auf LinkedIn nutzen daher gezielte Strategien, um frühe Interaktionen zu fördern:

    • Gezielte Fragen am Ende des Posts stellen
    • Die ersten 3-5 Kommentatoren namentlich erwähnen oder ihnen danken
    • Ein kleines Netzwerk von 5-10 Personen aufbauen, die regelmäßig kommentieren
    • Auf jeden Kommentar innerhalb von 2 Stunden antworten
    • Kommentatoren in die Diskussion einbeziehen ("Was meinst du dazu, @Name?")

Besonders effektiv: Die "Tag-5-Methode". Dabei werden am Ende eines besonders wertvollen Posts 5 relevante Kontakte namentlich erwähnt, für die der Inhalt besonders wertvoll sein könnte. Diese persönliche Ansprache erhöht nicht nur die Kommentarrate, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese Personen den Inhalt teilen – vorausgesetzt, der Content bietet echten Mehrwert.

Call-to-Action: Die Kunst, zum Teilen zu motivieren

Ein überraschend einfacher, aber hochwirksamer Tipp: Fordern Sie explizit zum Teilen auf. Laut einer Analyse von BuzzSumo erhöhen klare Handlungsaufforderungen die Share-Rate um bis zu 42%. Allerdings kommt es auf die richtige Formulierung an.

Direkte Aufforderungen wie "Bitte teilen Sie diesen Post" wirken auf LinkedIn oft zu aufdringlich und können kontraproduktiv sein. Erfolgreicher sind indirekte Formulierungen, die den Wert des Teilens für das Netzwerk des Lesers betonen:

    • "Kennen Sie jemanden, der von diesen Informationen profitieren könnte?"
    • "Wenn Sie einen Kollegen haben, der mit dieser Herausforderung kämpft – leiten Sie diesen Tipp gerne weiter."
    • "Diese Erkenntnis hat mir sehr geholfen – vielleicht unterstützt sie auch jemanden in Ihrem Netzwerk."

Michael Schmidt, LinkedIn-Strategieberater, betont: "Deutsche LinkedIn-Nutzer reagieren besonders positiv auf Call-to-Actions, die einen klaren Nutzen für ihr Netzwerk vermitteln. Die Motivation zum Teilen entsteht aus dem Wunsch, Mehrwert zu bieten – nicht aus der direkten Aufforderung."

Ein weiterer effektiver Ansatz ist die "Exclusive-Share-Strategie": Bieten Sie in Ihrem Post exklusive Inhalte an, die nur über einen Link in den Kommentaren zugänglich sind. Wer diesen Mehrwert teilen möchte, muss den gesamten Post weitergeben. Diese Methode kann die Share-Rate um bis zu 78% steigern.

Fazit: Von Likes zu Shares – Der strategische Perspektivwechsel

Der Unterschied zwischen LinkedIn-Posts, die lediglich Likes sammeln, und solchen, die aktiv geteilt werden, liegt nicht im Zufall, sondern in strategischer Planung. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

    • Shares sind algorithmisch wertvoller als Likes und erschließen völlig neue Netzwerke
    • Menschen teilen auf LinkedIn primär, um ihre berufliche Reputation zu stärken
    • Strukturierte, informationsdichte Posts mit 1.200-1.600 Zeichen werden am häufigsten geteilt
    • Visuelle Elemente, besonders Infografiken und Slideshows, steigern die Share-Rate erheblich
    • Frühe Interaktionen sind entscheidend für die algorithmische Verbreitung
    • Indirekte, wertorientierte Call-to-Actions motivieren zum Teilen

Der Schlüssel zum Erfolg liegt letztlich in einem fundamentalen Perspektivwechsel: Statt Inhalte zu erstellen, die Ihnen oder Ihrem Unternehmen nutzen, konzentrieren Sie sich auf Content, der dem Teilenden einen Reputationsgewinn verschafft. Wie LinkedIn-Experte Marcus Schröder treffend formuliert: "Auf LinkedIn teilen Menschen nicht Ihre Inhalte – sie teilen ihre eigene Expertise, für die Ihr Content lediglich das Vehikel ist."

Wer dieses Prinzip verinnerlicht und konsequent umsetzt, wird den entscheidenden Unterschied erleben: von Posts, die höflich gelikt werden, zu Inhalten, die sich durch die Kraft des Netzwerks eigenständig verbreiten. In einem zunehmend überfüllten Feed ist genau dieser Unterschied der Schlüssel zu nachhaltiger Sichtbarkeit auf LinkedIn in Deutschland.

FAQ: LinkedIn-Posts, die geteilt werden

Wie lang sollte ein teilbarer LinkedIn-Post sein?

Die optimale Länge für teilbare LinkedIn-Posts liegt zwischen 1.200 und 1.600 Zeichen. Diese Länge bietet genug Raum für substanzielle Inhalte, ohne zu überwältigen. Besonders wichtig sind die ersten 150 Zeichen, die vor dem "...mehr lesen"-Button erscheinen – sie müssen sofort Interesse wecken. Zu kurze Posts unter 600 Zeichen bieten oft nicht genug Mehrwert, um geteilt zu werden, während zu lange Posts über 2.000 Zeichen die Lesebereitschaft senken. Mehr Informationen zum optimalen Content-Format finden Sie in unserem Artikel über erfolgreiche LinkedIn-Content-Formate.

Welche Rolle spielen Hashtags für die Share-Rate auf LinkedIn?

Hashtags können die Share-Rate auf LinkedIn um bis zu 30% steigern, wenn sie strategisch eingesetzt werden. Die optimale Anzahl liegt bei 3-5 relevanten Hashtags pro Post. Besonders wirksam sind spezifische Branchen-Hashtags mit mittlerer Reichweite (10.000-50.000 Follower), da sie relevante Zielgruppen ansprechen. Vermeiden Sie jedoch Hashtag-Überfrachtung und generische Tags wie #Success oder #Business – diese verwässern die thematische Relevanz. Platzieren Sie Hashtags vorzugsweise am Ende des Posts, nicht im Fließtext, um die Lesbarkeit zu erhalten.

Wie beeinflussen Kommentare die Share-Rate eines LinkedIn-Posts?

Kommentare haben einen direkten Einfluss auf die Share-Rate. Posts mit mindestens 8 Kommentaren werden durchschnittlich 2,3-mal häufiger geteilt als Posts ohne Kommentare. Besonders wertvoll sind qualitative Diskussionen: Posts, bei denen der Autor auf mindestens 50% der Kommentare antwortet, erzielen eine um 35% höhere Share-Rate. Der LinkedIn-Algorithmus interpretiert aktive Diskussionen als Qualitätssignal und erhöht die Sichtbarkeit des Posts, was wiederum zu mehr Shares führt. Fördern Sie daher gezielt Kommentare durch Fragen und interagieren Sie aktiv mit Ihren Kommentatoren.

Welche Tageszeit ist optimal für LinkedIn-Posts mit hoher Share-Rate?

In Deutschland werden LinkedIn-Posts, die zwischen 8:30 und 9:30 Uhr veröffentlicht werden, am häufigsten geteilt – mit einer um 27% höheren Share-Rate als der Durchschnitt. Die zweithöchste Share-Rate wird zwischen 12:00 und 13:00 Uhr erreicht. Diese Zeiten entsprechen dem typischen Arbeitsrhythmus: morgens beim Arbeitsbeginn und während der Mittagspause. Vermeiden Sie Postings nach 19:00 Uhr und am Wochenende, da die Share-Bereitschaft dann deutlich sinkt. Beachten Sie jedoch, dass die optimalen Zeiten je nach Branche und Zielgruppe variieren können.

Wie wichtig ist die Konsistenz bei LinkedIn-Posts für mehr Shares?

Konsistenz spielt eine entscheidende Rolle für die Share-Rate. Profile, die regelmäßig zu ähnlichen Themen posten, erzielen durchschnittlich 41% mehr Shares pro Post als solche mit unregelmäßigem Posting-Verhalten oder thematisch unzusammenhängenden Inhalten. Der Grund: LinkedIn-Nutzer teilen bevorzugt Inhalte von Personen, die sie als Experten auf einem bestimmten Gebiet wahrnehmen. Diese Expertenwahrnehmung entsteht durch thematische Konsistenz über mindestens 2-3 Monate. Entwickeln Sie daher eine klare Content-Strategie mit 3-5 Kernthemen und bleiben Sie diesen treu, um als teilbare Quelle wahrgenommen zu werden. Weitere Einblicke zur strategischen Content-Planung finden Sie in unserem LinkedIn-Strategieleitfaden.